Wir haben selbst erlebt, wie es ist, neben dem Job etwas Eigenes aufzubauen. Genau deswegen kennen wir den Moment, in dem du merkst, dass da mehr sein muss. Uns ist der Mut bewusst, den es braucht, um den ersten Schritt zu gehen.
Aus den Erfahrungen und Herausforderungen unserer mehrfachen Gründungen, ist die HEISS Academy entstanden. Wir zeigen dir, wie du neben deinem Job etwas Aufbaust, das dich erfüllt. Schritt für Schritt, vom ersten Gedanken bis zum ersten Umsatz.
Über 10 Jahre Begeisterung für Persönlichkeitsentwicklung und Websdesign
2023 habe ich mich entschlossen, aus dieser Leidenschaft mein eigenes Business zu machen. Heute stehe ich als mehrfacher Gründer für verlässliche, ehrliche Arbeit und dafür, Menschen die Angst vor der Gründung zu nehmen.
Wenn ich gerade keine Gründungsbegleitung mache,
findest du mich beim:
Ausüben aller möglichen Sportarten
Lesen von Sachbüchern
Reisen durch die ganze Welt
An der Seite meiner Frau
Wir nehmen dich mit durch den Gründungsprozess.
Finde deine Geschäftsidee
Gründen. Ein einziges Wort, das für mich so viele Bedeutungen trägt.
Es bedeutet, etwas Eigenes aufzubauen, Neues zu schaffen und Wege zu entdecken, die zuvor noch niemand für mich gegangen ist. Es bedeutet, Herausforderungen anzunehmen, Lösungen zu suchen und aus einer ersten Idee Schritt für Schritt etwas Wirkliches entstehen zu lassen.
Genau dann schlägt mein Herz schneller. Wenn Gedanken Form annehmen, Möglichkeiten sichtbar werden und aus einem „Was wäre, wenn?“ ein konkreter Plan entsteht.
Ich selbst habe bereits mehr als einmal gegründet. Dabei habe ich Erfolge erlebt, aber auch erfahren, dass nicht jede Idee funktioniert. Gerade aus den gescheiterten Versuchen habe ich besonders viel gelernt. Ich habe hinterfragt, angepasst, neu gedacht und es noch einmal versucht.
Denn Gründen bedeutet für mich nicht nur, etwas zu beginnen. Es bedeutet auch, mutig zu bleiben, aus Erfahrungen zu wachsen und immer wieder bereit zu sein, neue Wege zu gehen.
Warum wir heute Menschen in die Selbstständigkeit begleiten?
Weil ich selbst genau da war, wo du vielleicht gerade bist.
Mexiko, Herbst 2021. Als Industrialisierungs-Projektleiter in der Automobilindustrie war ich vier Wochen Dienstreise. Zwölf Stunden am Tag, sechs Tage die Woche. Der Druck war enorm, mit den Problemen war ich oft allein. Zurück in Österreich ging es mit der Zusammenarbeit und zeitversetzem Arbeiten weiter: Arbeitsbeginn zu Mittag, Schluss um Mitternacht. Irgendwann bin ich in der Früh nicht mehr aus dem Bett gekommen. Ein richtiger Schatten hatte sich über meine Lebensfreude gelegt.
Dann kam die Wende. Meiner Gesundheit zuliebe habe ich auf 30 Stunden reduziert, wieder Projekte in Österreich gemacht und dazu die Ausbildung zum Mentaltrainer gestartet. Zu diesem Zeitpunkt habe ich zu mir zurückgefunden und meine Lebensenergie wieder gespürt. 2023 war mir klar: Ich will mich selbstständig machen. Meine wahre Leidenschaft liegt unter anderem in der Webentwicklung, also machte ich genau damit den ersten Schritt.
Klein angefangen. Vom ersten Gedanken bis zum ersten Euro vergingen rund drei Monate. Ich habe mein Netzwerk genutzt und Webseiten für angehende Mentaltrainer, für meine Schwiegermutter und für Firmen aus der Region erstellt. Anstellung und Selbstständigkeit habe ich immer klar getrennt, wenn die Arbeit als Projektleiter am Donnerstagnachmittag endete, startete ich mit dem Programmieren. Ich konnte mich gut am Markt platzieren und meinen Umsatz stetig verbessern. 2024 hatte ich im besten Monat 3.200€ Umsatz, 2025 ist er auf 3.800€ gestiegen und 2026 haben wir dann die 5.000€ geschafft. Durch stetige Entwicklung unseres Unternehmens wurde das erst möglich.
Mein erster Kunde. An den erinnere ich mich genau. Ich hatte meinen Stundenlohn völlig falsch kalkuliert, die Webseite viel zu billig verkauft und trotzdem war es ein riesiger Erfolg für mich. Es war eine Kollegin aus meiner Mentaltrainer-Ausbildung, die ebenfalls den Schritt in die Selbstständigkeit gegangen ist. Erreicht habe ich sie aus einem einfachen Grund: Ich habe jedem erzählt, was ich mache und warum ich es mache.
Verena als Anker. Ich erinnere mich gut an die Sorgen: die Angst vor dem Scheitern, vor der SVS, den Behördengängen, einer Steuerprüfung, der Haftung und an all den Stimmen, die meinten, das sei viel zu gefährlich. In dieser Zeit war Verena mein Anker. Sie hat mich aufgebaut und Verständnis gezeigt, wenn ich einmal länger gearbeitet habe. Und als ich so viele Aufträge hatte, dass ich das Marketing nicht mehr allein stemmen konnte, ist sie mit eingestiegen. Seitdem arbeiten wir Schulter an Schulter zusammen.
Warum wir das hier machen. Mitte 2024 habe ich aus einer Herzensangelegenheit heraus meinen Podcast „GRÜNDEN kann jeder!“ gestartet. Um Menschen zu zeigen, wie einfach Gründen sein kann. In unserem Toskana Urlaub haben Verena und ich beschlossen, uns zu wandeln. Wir wollen Menschen, die in ihrem Job nicht mehr ganz zufrieden sind, an die Hand nehmen und ihnen zeigen, wie sie mit nur wenigen Stunden pro Woche etwas Eigenes aufbauen können. Genau das ist heute unser Projekt: allen zu zeigen, dass sie es auch können.
Wir zeigen dir, wie du deine Träume und Ideen verwirklichen kannst.
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3 Minuten, 11 Fragen
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